Erfahrungen Cenobamat

Benutzeravatar
Amazoenchen
Moderator*in
Beiträge: 432
Registriert: 19. Apr 2019, 20:54

Re: Erfahrungen Cenobamat

Beitrag von Amazoenchen » 21. Aug 2021, 19:49

Liebe Simon
Bitte kopiere so die ersten 3 Sätze deines Text hier und eröffne ein neues Thema hier:
vorstellung-user/

Oberhalb des zweiten "blauen Balkens" steht links "neues Thema" da draufklicken, eine Titel schreiben und Text reinkopieren.

Weil: Wer keinen Bezug zu Cenobamat hat, weiss nie, wer Du bist. - Eigentlich schaut TJ jeweils hier rein. - Ich so gut wie nie. War eher Zufall.... Und so geht es wohl vielen ;)
Vielen Dank.
Schreibfehler sind mit Absicht und dienen nur zur Belustigung der Leser 8-)
Benutzeravatar
TablettenJunky
Moderator*in
Beiträge: 288
Registriert: 18. Apr 2019, 06:53

Re: Erfahrungen Cenobamat

Beitrag von TablettenJunky » 23. Aug 2021, 13:45

Hallo Simon,

willkommen hier bei uns. Entschuldige die späte Antwort aber ich war grad mal im Urlaub ;)

Warum fällt es dir bzw. deinem Arzt so schwer das richtige zu finden? Bedeutet das du probierst aus aber leider gibt es keine Positive Wirkung oder suchst du nur mit deinem Doc? So lese ich das.

Über Cenobamat kann ich dir leider gar nichts sagen, da es während Corona kam, und ich nicht in der UNI Bonn war um mich dort beraten zu lassen, habe ich mich dagegen entschieden. Dazu läuft es momentan mit meiner Medikamention recht gut.

Wie geht es dir nun? Hast du Besserungen feststellen können?

Grüße

TablettenJunky
Benutzeravatar
Amazoenchen
Moderator*in
Beiträge: 432
Registriert: 19. Apr 2019, 20:54

Re: Erfahrungen Cenobamat

Beitrag von Amazoenchen » 24. Aug 2021, 19:40

Oh, ich habe den Text von Simon gar nicht fertig gelesen. Es geht eigentlich gar nicht um Cenobamat

Lieber Simon
Ich schreibe aus persönlicher Erfahrung. Ich hatte bis über 10 einfach fokale Anfälle am Tag. Onkel Doc fand, dass wir auch das in Angriff nehmen sollten. (Weil ich bis zu dem Zeitpunkt abwinkte). Wir haben da mehrere Medikamente ausprobierte.
Ich hatte schon mal 2 Grundmedikamente, die nicht getauscht werden durften.
Das erste (dritte) Medi wurde eingeschlichen, erhöht, nochmals erhöht - brachte nichts - wieder langsame ausgeschlichen. Das Prozedere ging so 9 Monate.
Diese Schritte wurden insgesamt 4 mal gemacht. (3 x 9 Monate "Leerlauf") Das vierte Medikament war der Treffer. Hätte aber auch länger gehen können.

Ich kann deshalb nicht ganz nachvollziehen, dass Dein Arzt nach 1 Jahr schon sagt, dass er "nichts" findet, was wirkt. - Sucherei ist halt mühsam, da musst Du Dir im Klaren sein.

Und wohlgemerkt, ich musste nur Ergänzen und nicht komplett neu. Ein neues rein, das andere komplett raus, das ist ein anderes Kaliber. - Ginge am schnellsten stationär. Die Ärzte sehen dann auch rasch, ob es mit Monotherapie klappt oder es eine Polytherapie braucht. (2 Medis). Es kann irre schnell eindosiert und wieder rausgenommen werden, da Du überwacht wirst.

Am Deiner Stelle würde ich nicht ein Medikament ausprobieren, das auch nicht richtig erprobt ist.
Schreibfehler sind mit Absicht und dienen nur zur Belustigung der Leser 8-)
Iamready
Beiträge: 2
Registriert: 17. Sep 2021, 03:56

Re: Erfahrungen Cenobamat

Beitrag von Iamready » 17. Sep 2021, 04:00

Bitte keine Doppelpost, Du hast ja extra ein neues Thema eröffnet.
Hier ist es sowieso langsam aber sicher unübersichtlich. Mit einem neuem Thema hast Du goldrichtig gehandelt ;)
Antworten
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „"neue" Antiepileptika“